Ensembles
Trio Lobkowitz Wien
Das Lobkowitz Trio Wien wurde 2021 von der Flötistin Wally Hase, der Pianistin Srebra Gelleva und dem Bratschisten Robert Bauerstatter gegründet. Fasziniert vom Reichtum der Klangfarben und inspiriert vom vielseitigen Repertoire der seltenen Besetzung Flöte, Viola und Klavier widmet sich das Ensemble mit besonderer Leidenschaft dieser kammermusikalischen Formation.
Seinen Namen verdankt das Trio einer Serenade des Komponisten Joseph Rösler, der im 18. Jahrhundert als Kapellmeister im Dienste des Fürsten Lobkowitz in Wien stand.
Das Repertoire des Ensembles spannt einen weiten Bogen von C. P. E. Bach bis Maurice Duruflé und wird durch sorgfältig ausgewählte Duo- und Solowerke ergänzt. Im April 2024 erschien die Rösler-Serenade in einer Ausgabe bei Edition Kossack, herausgegeben vom Trio selbst. Darüber hinaus liegen Einspielungen der Rösler-Serenade sowie des Trios von Maurice Duruflé vor, die auf YouTube zugänglich sind.
Eine besondere Würdigung erfuhr das Ensemble durch die rumänische Komponistin Doina Rotaru, die dem Trio 2025 ihre Élégie in der Fassung für Flöte, Viola und Klavier widmete.
Die drei Musiker leben in Wien und sind an zwei der renommiertesten Musikinstitutionen der Stadt tätig, der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien sowie den Wiener Philharmoniker.
Programmvorschlag für ein Konzert mit dem
TRIO LOBKOWITZ WIEN
Johann Joseph Roesler* Serenade für Flöte, Viola und Klavier
1771-1813 Allegro con brio – Menuetto.Trio Adagio - Allegretto
*Johann Joseph Roesler
Maitre de Chapelle de S.A.S. le Prince Regnant de Lobkowitz
Henry Busser Allegro Appassionato op. 34
1872-1973 für Viola und Klavier
Felix Mendelssohn Bartholdy Klaviertrio Nr. 1 d-Moll op.49
1809-1847 Molto Allegro agitato – Andante con molto tranquillo Scherzo.Leggiero e vivace –Finale.Allegro assai appassionato
Carl Philipp Emanuel Bach Trio D-Dur für Fortepiano, Flöte und Viola
1714-1788 Allegretto – Adagio – Allegro di molto
Carl Frühling Fantasie op. 55
1868-1937 für Flöte und Klavier
Maurice Duruflé Prèlude, Récitatif et Variations op.3
1902-1986 für Flöte, Viola und Klavier
Robert Bauerstatter, Viola
wurde 1971 in Linz geboren und studierte Konzertfach Viola an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wienbei Siegfried Führlinger und Peter Ochsenhofer.
Von 1998 bis 2001 war er Mitglied des Niederösterreichisches Tonkünstler-Orchester. Seit 2001 gehört er dem Orchester der Wiener Staatsoper an; 2004 wurde er in die Wiener Philharmoniker aufgenommen, wo er die Position eines Stimmführers innehat.
Neben seiner Orchestertätigkeit entfaltet Robert Bauerstatter eine rege kammermusikalische Tätigkeit. Als Gast renommierter philharmonischer Ensembles wie des Küchl-Quartetts, des Wiener Kammerensembles oder des Ensemble Wien sowie als Mitglied eigener Formationen – darunter Lissy-Quartett, Klavierquartett Wien, Ignaz Pleyel Quartett und Theophil Ensemble – konzertierte er international und wirkte an zahlreichen Radio- und Fernsehproduktionen mit. In unterschiedlichen Besetzungen entstanden bislang rund 15 CD-Einspielungen.
Als Solist trat er mit verschiedenen österreichischen Orchestern sowie mit den Philharmonien von Sofia, Plovdiv und Varna und dem Orquesta Filarmónica de la UNAM in Mexiko-Stadt auf. Sein Repertoire umfasst Werke von Karl Stamitz, F. A. Hoffmeister, Paul Hindemith, Bohuslav Martinů, Max Bruch, Hector Berlioz und Ignaz Pleyel. 2015 erschien seine Einspielung des Violakonzerts von Ignaz Pleyel auf CD.
Seit 2017 ist er regelmäßig bei der Kusatsu International Summer Music Academy and Festival zu Gast.
Robert Bauerstatter spielt eine Viola von Stephan von Baehr aus dem Jahr 2002.
Srebra Gelleva, Klavier
Die österreichisch-bulgarische Pianistin Srebra Gelleva ist sowohl als Solistin als auch als gefragte Kammermusikerin international tätig. Konzertengagements führten sie in renommierte Säle Europas, darunter den Wiener Musikverein, das Wiener Konzerthaus und die Berliner Philharmonie, ebenso nach Asien (u. a. Toppan Hall Tokio, National Concert Hall Taipeh) sowie in die USA, wo sie in der Weill Recital Hall der Carnegie Hall in New York auftrat.
Ihr Debüt als Solistin mit Orchester gab sie bereits im Alter von neun Jahren. Seither konzertierte sie mit zahlreichen Orchestern, darunter die Philharmonien in Sofia, Plovdiv und Vidin, das Kammerorchester Zürich, das Tonkünstler Ensemble Wien sowie das Orquesta Filarmónica de la UNAM in Mexiko-Stadt.
Ein besonderer Fokus ihrer künstlerischen Arbeit liegt auf der Kammermusik. Entscheidende Impulse erhielt sie durch das frühe Zusammenspiel mit ihrem Bruder, dem Geiger Vesselin Gellev. 2008 gründete sie das Lissy Quartett und pflegt seither eine intensive Zusammenarbeit mit verschiedenen Ensembles und Musikerpersönlichkeiten. Regelmäßige Einladungen zu internationalen Festivals und Meisterkursen ergänzen ihre vielseitige Konzerttätigkeit.
Als erfahrene Klavierpartnerin ist sie unter anderem beim ARD-Musikwettbewerb, beim Deutschen Musikwettbewerb, bei der Sommerakademie Mozarteum Salzburg, der Orchesterakademie der Wiener Philharmoniker sowie beim Kammermusikfestival Allegro Vivo tätig.
Ihre Ausbildung absolvierte sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (Diplom mit Auszeichnung) sowie an der Hochschule für Musik Trossingen und der Juilliard School in New York. Zu ihren prägenden Lehrern zählen Julia Girginova, Roland Keller, Viktor Merzhanov und Herbert Stessin.
Srebra Gelleva ist Preisträgerin zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe. Seit 2001 unterrichtet sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Zahlreiche CD-Produktionen sowie Rundfunk- und Fernsehaufnahmen dokumentieren ihr künstlerisches Schaffen. Ein besonderer Höhepunkt war ihre Mitwirkung mit dem Lissy Quartett und dem Wiener Staatsopernchor im Pausenfilm des Neujahrskonzerts 2019.
Duo mit Gitarre – Lyrik & Musik
FLÖTE & GITARRE
Wally Hase & Thomas Müller-Pering
konzertieren gemeinsam seit 1999, Start und Auslöser für die künstlerische Zusammenarbeit war eine Ensemble-Produktion mit dem amerikanischen Komponisten George Crumb und der Klangwerkstatt Weimar, woran sich ein Portaitkonzert des japanischen Komponisten Toru Takemitsu anschloss.
Seither erweitern Wally Hase & Thomas Müller-Pering das von je her umfangreiche Repertoire der Besetzung Flöte & Gitarre mit eigenen Transkriptionen und neuen Kompositionsaufträgen.
2002 erschien die erste gemeinsame Duo-CD, Lyric Pieces, mit Werken von Franz Schubert und Edvard Grieg.
Im November 2006 wurde ihre CD „Jorinde & Joringel“ , Edition seeigel mit dem „Preis der deutschen Schallplattenkritik“ sowie 2007 mit dem „Leopold“ ausgezeichnet.
Im gleichen Jahr erschien ihre lateinamerikanische CD „Circulo Mágico“ beim Label animato.
MUSIK & LYRIK
Seit 2005 verbindet sie eine künstlerische Zusammenarbeit in Form von außergewöhnlichen Projekten im Bereich
MUSIK & LYRIK mit Prof. Dr. Jan Phillip Reemtsma, Hamburg.
2008 erschien beim Label Hoffmann & Campe die gemeinsame CD „Du, ich -und zuweilen Liebe“ .
2015 als zweite gemeinsame Produktion das Programm „Irdisches Vergnügen“. (Texte von B. H. Brockes)
Thomas Müller-Pering, geboren 1958 in Köln, studierte an der Musikhochschule Köln, Abteilung Aachen, und besuchte parallel dazu Meisterkurse, u.a. bei José Tomás, Oscar Ghiglia und John Williams. Der Künstler gewann zahlreiche Preise und wurde mit Auszeichnungen bedacht, so 1982 beim ARD-Wettbewerb in München und 1983 in Viña del Mar, Chile (1. Preis). Im gleichen Jahr erhielt er den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen.
Ab 1980 war er über viele Jahre Dozent an der Musikhochschule Aachen und gab Meisterkurse im In- und Ausland. An der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar übernahm er 1994 eine Professur für klassische Gitarre, seit 2007 zusätzlich auch eine Gastprofessur an der Universität der Künste, Berlin. Seit 1978 führten ihn Konzertreisen bis nach Nord- und Südamerika, Japan, Taiwan, Kuba und Nordafrika, bei zahlreichen internationalen Gitarrenfestivals ist er regelmäßiger Gastdozent und Solist wie auch Juror bei internationalen Gitarrenwettbeweren.
Neben solistischen Auftritten und Veröffentlichungen widmet er sich intensiv der Kammermusik und trat in verschiedenen Besetzungen auf, in den letzten Jahren vor allem im Duo - mit der Flötistin Wally Hase und dem Geiger Friedemann Eichhorn. Zwischen 2003 und 2006 war er Mitglied des “World Guitar Ensemble“ - seit 2007 “United Guitars“ und seit 2004 des “Quartetto MaGiCo“. In Teamarbeit mit seinen Kollegen Olaf Van Gonnissen und Johannes Monno betreut er seit 2008 die ‘New Karl Scheit Guitar Edition’ bei der Universal Edition Wien.
Jan Philipp Reemtsma, geboren 1952, Prof. Dr. phil., lebt und arbeitet vorwiegend in Hamburg und Wien.
Grunder und geschaftsfuhrender Vorstand der Hamburger Stiftung zur Forderung von Wissenschaft und Kultur, Grunder und bis Marz 2015 Leiter des Hamburger Instituts fur Sozialforschung, Grunder und geschaftsfuhrender Vorstand der Arno Schmidt Stiftung
Arbeitsschwerpunkte: Literatur des 18. und 20. Jahrhunderts, Zivilisationstheorie, Geschichte der menschlichen Destruktivitat
Ehrungen: 1987 Kopernikus-Medaille der Universitat Krakau, 1997 Lessing-Preis der Freien und Hansestadt Hamburg, 1999 Verleihung der Ehrendoktorwurde der Universitat Konstanz sowie der Gerhard-Mercator-Professur der Universitat Duisburg-Essen, 2001 Niedersachsischer Kunstpreis fur Literatur/Nicolas-Born-Preis, 2002 Leibniz-Medaille der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, 2003 Heinz-Galinski-Preis der Heinz-Galinski-Stiftung/Berlin, 2007 Verleihung des Teddy Kollek Preises der Jerusalem Foundation in der Knesset, Jerusalem sowie Verleihung der Ehrendoktorwurde der Universitat Magdeburg, 2008 Johannes-Gutenberg-Stiftungsprofessur der Universitat Mainz sowie Zuerkennung der Ferdinand-Tonnies-Medaille der Christian-Albrechts- Universitat Kiel, 2009 Schiller-Professur der Friedrich-Schiller-Universitat Jena, 2010 Preis fur Verstandigung und Toleranz des Judischen Museums Berlin sowie Preis fur offentliche Wirksamkeit der Soziologie der Deutschen Gesellschaft fur Soziologie, 2011 Schiller-Preis der Stadt Mannheim sowie Schader-Preis der Schader-Stiftung, Darmstadt, 2015 Gutenberg-Preis der Stadt Leipzig,
2022 Moses-Mendelssohn-Preis des Landes Berlin zur Forderung der Toleranz gegenuber Andersdenkenden und zwischen den Volkern und Religionen, 2022 Weimar-Preis der Stadt Weimar, 2023 Verleihung der Hamburgischen Ehrendenkmunze in Gold durch den Senat der Freien und Hansestadt Hamburg, 2023 Bayerischer Buchpreis (Sachbuch)
Von 2012 bis 2015 Honorarkonsul der Republik Slowenien in Hamburg und Schleswig-Holstein, 2013 bis 2016 Mitglied im Wissenschaftsrat der Bundesrepublik Deutschland
Zahlreiche Veroffentlichungen, darunter: Christoph Martin Wieland. Die Erfindung der modernen deutschen Literatur. Eine Biographie (2023), (als Mitherausgeber) Christoph Martin Wieland: Ein paar Goldkorner oder Was ist Aufklarung. Ein Lesebuch (2022), Helden und andere Probleme. Essays (2020), Weg war das Ihmchen! (2020), Einige Hunde (2017), Laozi: Daodejing. Der Weg der Weisheit und der Tugend. Eine Ubertragung von Jan Philipp Reemtsma (2017), Gewalt als Lebensform. Zwei Reden (2016), Was heißt: einen literarischen Text interpretieren? (2016), Schriften zur Literatur, 3 Bde. (2015), (als Herausgeber) Arno Schmidt: „Na, Sie hatten mal in Weimar leben sollen!“ Uber Wieland – Goethe – Herder (2013), Vertrauen und Gewalt. Versuch uber eine besondere Konstellation der Moderne (durchgesehene Neuausgabe 2013 [2008]), Mehr als ein Champion. Uber den Stil des Boxers Muhammad Ali (uberarbeitete und erweiterte Neuausgabe 2013 [1995]), (als Mitherausgeber) Erneuerung der Kritik. Axel Honneth im Gesprach (2009), Lessing in Hamburg (2007), Uber Arno Schmidt. Vermessungen eines poetischen Terrains (2006), Das unaufhebbare Nichtbescheidwissen der Mehrheit. Sechs Reden uber Literatur und Kunst (2005), Folter im Rechtsstaat? (2005), (zusammen mit Wolfgang Kraushaar und Karin Wieland) Rudi Dutschke Andreas Baader und die RAF (2005), (als Mitherausgeber) Christoph Martin Wieland: Schriften zur deutschen Sprache und Literatur, 3 Bde. (2005), Warum Hagen Jung-Ortlieb erschlug. Unzeitgemaßes uber Krieg und Tod (2003), (zusammen mit Winfried Hassemer) Verbrechensopfer. Recht und Gerechtigkeit (2002), Der Liebe Maskentanz. Aufsatze zum Werk Christoph Martin Wielands (1999), Mord am Strand. Allianzen von Zivilisation und Barbarei (1998), Der Vorgang des Ertaubens nach dem Urknall (1995), Das Buch vom Ich. Christoph Martin Wielands „Aristipp und einige seiner Zeitgenossen“ (1993), (als Herausgeber) Folter. Zur Analyse eines Herrschaftsmittels (1991)
Duo mit Klavier
KLaWakLa
kLaWaklA
Wally Hase, Flöte
Klaus Marquardt, Geige. E-Geige
Klaus Ortner, Sprecher
Ein Konzertabend mit klassischer Musik, Improvisation und Literatur
Mit „Zwischen Klang und Sprache“ entsteht ein interdisziplinäres Konzertformat, das klassische Musik, freie Improvisation und gesprochene Texte in einen offenen Dialog bringt. Werke von Johann Sebastian Bach, Maurice Ravel und anderen Komponist*innen treffen auf klangliche Experimente und improvisierte Klanglandschaften. Diese erscheinen nicht als Bruch, sondern als organische Fortführung des klassischen Repertoires – neugierig, unmittelbar und ganz im Moment.
Zentrales Element des Abends sind literarische Texte – Prosaausschnitte, Gedankensplitter und poetische Miniaturen. Sie fungieren nicht nur als verbindende Zwischenstücke, sondern als gleichwertige klangliche Partner der Musik. So eröffnen sie emotionale und gedankliche Räume, verknüpfen unterschiedliche Stilebenen und laden zum Innehalten ebenso ein wie zum Weiterdenken.
Die Flötistin Wally Hase, Professorin an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und international gefragte Solistin, bringt ihre langjährige Erfahrung sowohl im klassischen Konzertrepertoire als auch in der Neuen Musik ein.
An ihrer Seite steht der Geiger Klaus Marquardt, bekannt für seine stilistische Vielseitigkeit und sein intuitives Spiel zwischen Klassik, Jazz, Blues und Folk. Als Arrangeur und E-Geiger entwickelt er dichte, atmosphärische Improvisationen, die die Kompositionen und Texte klanglich weiterführen.
Die Texte werden von Klaus Ortner gelesen – Schauspieler, Sprecher und Regisseur, bekannt aus zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen (u. a. Die Toten von Salzburg, SOKO Donau). Seit vielen Jahren ist er als literarischer Rezitator in szenisch-musikalischen Projekten tätig. Mit seiner prägnanten Stimme und feinen Sprachgestaltung verleiht er den Texten Ausdruckskraft und verbindet sie eng mit der musikalischen Ebene.
Das Programm verzichtet bewusst auf konventionelle Konzertformen: Sprache wird zum Klang, Musik zur Erzählung, Improvisation zum verbindenden Element. Die Übergänge sind fließend, die Grenzen offen – ein Konzertabend, der Hören und Denken miteinander verknüpft und das Publikum in einen vielschichtigen Wahrnehmungsraum eintauchen lässt.
Mandelring Quartett
Programmvorschlag
Wally Hase, Flöte & Mandelring Quartett
F. Ries Quintett h-moll op.107
für Flöte. Violine, 2 Viola und Violoncello
J. Feld Musique pour Flute et Quatour à cordes
“Flautarchia”
W.A. Mozart Quartett D-Dur KV 285
für Flöte, Violine, Viola und Violoncello
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G. Ligeti Streichquartett Nr. 1
„Métarmophoses Nocturnes"
A. Ginstera Impresiones de la Puna
für Flöte und Streichquartett